EUROSLEEP-METHODE

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• nach 20. min fit
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Nächtliche Atemstörungen

Zentrale Schlaf-Apnoe-Syndrome:
Die zentrale Apnoe ist nicht auf Schnarchen zurückzuführen. Sie bezeichnet einen Atemstillstand im Schlaf aufgrund neurologischer Störungen oder veränderter Atemreflexe. Neben Drogenmissbrauch kann auch der Aufenthalt in großer Höhe zentrale Atemstopps begünstigen.

Cheyne-Stokes-Atmung:
Dabei verändert sich im Schlaf das Atemvolumen, wird spiralförmig schwächer, dann wieder stärker. Sie kommt vor bei neurologischen Erkrankungen, aber auch bei Herzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen.

Restless-Legs-Syndrom: Syndrom der ruhelosen Beine:
Die Beine des Schläfers bewegen sich in der Einschlafphase und auch im Schlaf unwillkürlich. Restless Legs verursachen Einschlaf- und Durchschlafstörungen, häufig bei Dialysepatienten mit Niereninsuffizienz. Diese lassen sich mitunter durch Dopamin abmildern.

Periodic limb movement disorder: Syndrom der periodischen Gliedmaßenbewegung:
Schlafbezogene Bewegungsstörung, bei der die Patienten im Schlaf mit den Beinen, manchmal auch Armen zucken oder ihre Gelenke periodisch strecken und beugen. Der Schlaf wird flacher. Die Ursachen sind noch nicht geklärt, die Diagnose erfolgt im Schlaflabor. Dopaminantagonisten können das Beschwerdebild bessern.