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FAQ

1. Wie entsteht Schnarchen?
Schnarchen ist Ausdruck einer Verengung der oberen Luftwege im Schlaf. Die Muskulatur der oberen Atemwege erschlafft und beginnt im Luftstrom zu vibrieren. Häufige Ursachen sind eine verengte Nase, vergrößertes Zäpfchen oder Gaumensegel oder vergößerte Mandeln oder hinteres Zungenende.
Schnarchen bedeutet aber auch erhöhter Widerstand beim Atmen, die Atemarbeit nimmt zu.

2. Was ist Schlafapnoe?
Schlaf-Apnoe ist die sog. Atemstopp-Erkrankungen. Durch Verlegung der Atemwege im Schlaf kommt es zunächst zu einem erhöhtem Atemwegswiderstand, den der Schläfer mit vermehrter Atemarbeit zu überwinden versucht.
Kollabieren die Atemwege völlig findet kein Sauerstoffaustausch mehr statt, obwohl der Patient nach Luft ringt. Wenn mehr als 5 solcher Stopps in der Stunde auftreten und die Pausen dabei länger als 10 Sekunden sind sprechen wir von einer Schlaf-Apnoe. Diese sollte untersucht und behandelt werden.

3. Wie äußert sich ein Schlafapnoe-Syndrom?

Patienten mit Schlafapnoe leiden unter Müdigkeit, morgendliche Kopfschmerzen, Konzentrationsschwächen, Tagesschläfrigkeit oder Impotenz. Weitere Hinweise sind morgendliche Mundtrockenheit, Schwitzen in der Nacht oder Gewichtszunahme. Dem Schlafpartner der ja unter den Schnarchgeräuschen leidet beschreibt oft die quälend langen Atempausen, bis der Schläfer dann plötzlich nach Luft ringt. Viele Fäller der Schlafapnoe sind heute noch unentdeckt. Langfristige Begleiterscheinungen sind dann erhöhter Blutdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall und die Zuckerkrankheit.

4. Muss Schlafapnoe behandelt werden?
Die im Verlauf der Erkrankung häufiger werdenden Atemstillstände führen zu einer Sauerstoffunterversorgung im Schlaf.
Zahlreiche Studien lassen heute keinen Zweifel mehr über die Folgeerkrankungen aufkommen. Dies sind in erster Linie erhöhter Blutdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall und die Zuckerkrankheit. Daneben ist aber auch die Beeinträchtigung der Lebensqualität durch Tagesmüdigkeit erheblich aber auch das Sicherheitsrisiko im Straßenverkehr und im Berufsleben spielt eine Rolle.
Schlafapnoepatienten haben ein deutlich erhöhtes Unfallrisiko.

5. Ist Schnarchen gesundheitsschädlich?
Gelegentliches Schnarchen, wie nach opulentem Essen oder Alkohogenuß auftritt bedarf keiner Behandlung.
Wenn Schnarchen mehrmals in der Woche auftritt, die Person tagsüber Müdigkeit, Abgeschlagenheit oder morgendliche Kopfschmerzen bemerkt ist eine Untersuchung angezeigt. Diese ist besonders wichtig wenn der Schlafpartner Atemaussetzter bemerkt und diese häufiger sind oder länger als 10 Sekunden.

6. Helfen Nasenpflaster bei Schnarchen?
Es gibt viele Hilfsmittel im Markt deren Wirkung zum Teil sehr zweifelhaft sind. Wenn Nasenpflaster eine Besserung des Schnarchens erbringen ist dies ein Hinweis auf eine nächtliche Nasenatmungsbehinderung. Da die Pflaster einen recht wenig hautfreundlichen Klebstoff enthalten ist eine Langzeitanwendung nicht möglich ohne die Haut zu schädigen. Hier kann eine schonende Verkleinerung der Nasenmuscheln mittel Radiofrequenztherapie dauerhaft Linderung verschaffen. Andere Hilfmittel wie Lagerungshilfen, die den Rückenschlaf verhindern sind oft wenig komfortabel. Anti-Schnarchsprays oder Tropfen sind unsinnig.

7. Ist Kinder schnarchen bei harmlos?
Durch die noch engen Atemwege aber auch  durch Polypenbildung im Nasenrachenraum oder durch vergrößerte Gaumenmandel schnarchen viele Kinder. Beobachten Sie Ihr Kind im Schlaf:  Hat es gehäuft Atempausen, schläft es sehr unruhig oder wacht es oft nachts verschwitzt auf besteht ein Hinweis auf eine Schlaf-Apnoe. Kinder reagieren nicht so sehr mit Tagesmüdigkeit auf schlechten Schlaf wie Erwachsene sondern sind dann tagsüber zappelig und unkonzentriert. Auch dies ist ein Hinweis auf nächtliche Atemstörung und sollte weiter untersucht werden.

8. Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?


9. Wann übernimmt die Krankenkasse die Kosten für eine Behandlung?